oder wie man Weh-Wehchen verheizt

Mollige Wärme lässt uns entspannen. So fühlen wir uns behaglich und wohlig gewärmt am Kaminfeuer. Verweilen gemütlich und gechillt in eine Decke gekuschelt auf dem Sofa. Und werden gerne warmherzig umarmt, behütet und getröstet. Wärme, unser treuer Begleiter in alle Lebenslagen. Sogar bei kleinen Leiden verschafft uns gezielte Wärme Linderung.

Rückenschmerzen

… wenn der Rücken zwickt

Der Rücken reagiert oft mit Verspannung auf langandauernde, einseitige Belastung und Stress. Eine gezielte Wärmezufuhr fördert die Durchblutung und beschleunigt die Entspannung.

Muskelkater

… wenn der Muskelkater brennt

Nach einem ungewohnt & ehrgeizigem körperlichen Einsatz beugt Wärme dem drohenden Muskel-Kater vor.

Rheuma

… wenn das Rheuma plagt

Gelenke schmerzen oftmals bei Kälte. Schuld sei die bei Kälte dickflüssige Gelenkflüssigkeit. Mit Wärme verringere sich deren Viskosität und Schlackstoffe – die den Reibungsschmerz verursachten – würden wieder besser abtransportiert.

Nackenschmerzen

… wenn der Nacken schmerzt

Nacken und Schultern – auch hier spannen wieder einmal die Muskeln. Zu langes Stehen oder Sitzen sowie emotionaler Stress lassen die Muskulatur blockieren. Einen Wärmespender 30 Minuten in den Nacken legen, soll herrlich wohltuend sein.

Schleim in den Bronchien

… wenn der Schleim stockt

Zäher Schleim auf den Bronchien, den kennen wir. Gerne löst sich dieser unter Bettwärme. Doch statt die Nacht zu durchhusten, bewährte sich von jeher ein „Brustwickel“ am Abend. Gemütlich auf die Couch gekuschelt und ein Wärmepack on top. Ob dies nun ein „Pellkartoffel-Umschlag“, ein Körner-Kissen oder eine klassische Wärmeflasche leistet, bleibt unserer Vorliebe überlassen.

Bachkrämpfe

… wenn der Bauch krampft

Bauchweh – Magenschmerzen, Bauchkrämpfe, Menstruationsbeschwerden… Das Weh kennt viele Verursacher. Wärme entkrampft und hilft dem Bauch zur Ruhe zu kommen. Auf den Rücken legen, wärmendes auf den Bauch platzieren und 15 min ruhen – gerne auch länger.